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Allgemein Berichte aus Donzdorf

Bericht zur Donzdorfer Fasnet 2017

Le Comité de Jumelage au Carnaval de Donzdorf

Es ist schon eine lange Tradition. Freitags vor Fasnet läuft der Bus aus Riorges ein, diesmal verspätet wegen „Stauungen und Verdichtungen“ auf der Autobahn. Um 20h00 begrüßen die Gastgeber mit Helau 38 Narren aus der Partnerstadt Riorges auf dem „Europäischen Narrenbaumplatz“.

Für das Fasnetswochenende hatte der Vorstand ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Samstagvormittags ging es zur Stadtbesichtigung nach Kirchheim unter Teck. Den drei Gruppen zeigten professionelle Führer die wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Altstadt – u.a. Martinskirche, Spital, Schloss und Rathaus mit Turmbesteigung. Sie erklärten auch die geschichtliche Entwicklung seit der ursprünglichen Zähringer Stadt mit dem besonderen Hinweis auf den großen Stadtbrand im August 1690, dem der gesamte Stadtkern zum Opfer fiel.

Am Abend sammelte sich das närrische Volk zum 10. Deutsch-französischen Freundschaftsball im Hasenheim. Alleinunterhalter Achim spielte zum Tanz auf, bevor die Noda-Biag’r die Stimmung weiter aufheizten. Der Auftritt des Kulturringballetts und der Einmarsch von Prinz Matze III mit Gefolge brachten weitere Höhepunkte des Abends. Der Prinz begrüßte in französischer und deutscher Sprache – vielen Dank, Prinz Matze!

Staunen erfasste vor allem die „Erstbesucher“ aus Riorges nachdem sich der 60. Umzug am Sonntag um 14h00 in Bewegung setzte. Das Wetter spielte ideal mit, so dass die Freude auf der „Europabaumtribüne“ ungetrübt blieb. Danach begrüßte Bürgermeister Stölzle Gäste und Gastgeber in der Stadthalle. Ein gemeinsames Abendessen im Martinushaus rundete das Besuchsprogramm ab. Die Vorsitzende des Comité de Jumelage bedankte sich bei allen Gastgebern für die freundliche Aufnahme und Begleitung und lud gleichzeitig zum Gegenbesuch auf Anfang Oktober nach Riorges ein.

Tränen gab es beim Abschied am Montagvormittag und das Versprechen, im nächsten Jahr wieder zu kommen.

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11. Mitgliederversammlung

11. Mitgliederversammlung des Vereins Europabaum

am Donnerstag, 16. März 2017, um 20h00 im Gasthaus Stern, Hauptstr. 66 in Donzdorf

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Besuch in Neusalza Spremberg

Mit der Combo des Rechberg-Gymnasiums zu Gast in Neusalza-Spremberg vom 08.-11.03.2017

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Deutsch-französischer Freundschaftsball

Deutsch-französischer Freundschaftsball am Samstag, 25.02.2017, um 19h00 im Hasenheim

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Gäste zur Fasnet

Gäste aus Riorges und Neusalza-Spremberg kommen zur Donzdorfer Fasnet vom 24.-27.02.2017

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Vorstandssitzung Europabaum

Vorstandssitzung am Donnerstag, 14.12.2017, um 20h30

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Glückwunsch an die Spreesänger

Glückwunsch an die Spreesänger in Neusalza-Spremberg zum 20-jährigen Jubiläum am Samstag, 22.10.2016

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Besuch von Schülern des IES

Besuch von Schülern des IES in Calasparra beim Rechberg-Gymnasium Donzdorf vom 11.-18.10.2016

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Vorstandssitzung Europabaum

Vorstandssitzung am Montag, 17.10.2016, um 20h30

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Berichte aus Calasparra

Partnerschaftsausschüsse Donzdorf und Calasparra.

20. September 2016
Rudi, guten Morgen, wie war die Rückkehr nach Hause? Du fragst nach dem Protokoll der am 06.09.16 abgehaltenen Sitzung zwischen den Partnerschaftsausschüssen Donzdorf und Calasparra.
Zuerst haben wir die Möglichkeit der Änderung der Termine für den Jugendaustausch besprochen. Wir sahen die Möglichkeit der letzten Augustwoche zu nehmen, vorausgesetzt, dass Franck, Frankreich, auch diese Möglichkeit sieht. Ich habe Franck eine E-Mail geschickt und gefragt, ob es möglich ist, diese Änderung anzunehmen. Aber er hat mir noch nicht geantwortet.
Wir haben festgelegt, dass das Alter für den Austausch zwischen 13 bis 17, maximal 18 Jahre sein soll. Wir sprachen auch über die Notwendigkeit, junge Leute möglichst in jungen Familien mit Jugendlichen unterzubringen. Doch könnten sie sich leichter einfügen.

Des Weiteren schlägt das Comité de Hermanamiento de Calasparra Rudi als Präsident von Europabaum vor, dass die von Deutschland beantragten Projekte den Jugendlichen mehr Spaß machen müssen und flexibler durchgeführt werden sollen, mit weniger Themastunden und mehr Geselligkeit und kulturellen Aktivitäten und Besuchen. Auch dadurch könnten die Ziele erreichte werden und es wäre für die Jugendlichen attraktiver.

Wir schlagen auch vor, dass solche Projekte mit Hilfe von lokalen Verbänden und Lehrern usw. entwickelt werden sollen. Und noch eine sehr wichtige Sache haben wir besprochen: Die Jugendlichen sollen begleitet werden von Betreuern, die die jungen Menschen kennen und die Sprache des Landes beherrschen, wohin sie reisen, oder die gut mehrere Sprachen beherrschen. Sonst ist die Verständigung schwierig. Rudi sagte uns, dass es kein Problem gibt, Leute zu finden, die Spanisch sprechen so wie Cristina, Stephan, Bettina, Giovanna…

Das Partnerschaftskomitee von Calasparra will weiterhin den Jugendaustausch mit den drei Ländern, Donzdorf, Riorges und Calasparra, fortsetzen, und deshalb befürworten wir den Austausch zwischen jungen Menschen. Sie sollen zufrieden sein und gerne wiederkommen und weiter mit den Korrespondenten in Kontakt bleiben.

Wir sprachen auch über die Möglichkeit des Austauschs mit der Jugendkapelle und dass die Nodabiag’r gern nach Calasparra kommen würden. Rudi sagte uns, er hätte mit den Veteranen des Calasparra Fußballclubs über einen Austausch mit dem FC Donzdorf gesprochen, der dort Ende Juni/ Anfang Juli stattfinden soll.

Zu all diesen Besuchen haben wir Rudi vorgeschlagen, auch Projekte für Erwachsene bei Erasmus+ zu beantragen, so dass sie Geld für einen solchen Austausch zwischen Musikgruppen, Chören und andere Vereinen erhalten können.

Ein weiteres Problem, das wir gesprochen haben war der Austausch von jungen Menschen, als Praktikanten zu arbeiten und die Sprache zu lernen, so wie die vier Jugendlichen im vergangenen Jahr, ein Mädchen in diesem Jahr. Wie soll das zwischen Stadtverwaltung und Verein geregelt werden?
Ich denke, das war alles, was wir besprochen haben und ich kein Thema ausgelassen habe. Wir halten Kontakt.
Gruß Esperanza<